Wachstum und Veränderung im Zeichen der Digitalisierung

TCC Kompendium Titelbild

PizzaSeminar am 19.03.2018: "Die Grenzen von Cyberversicherungen: Handlungsalternativen zur Verbesserung von Cybersicherheit"

Der Angriff auf das Bundesnetz hat das Thema Cybersicherheit wieder auf die Titelseiten gehievt. Am BIGS beschäftigen wir uns seit geraumer Zeit mit dem ökonomischen und regulativen Umgang mit Cyberrisiken auf der Ebene der Gesellschaft und auf Unternehmensebene. Cyberversicherungen spielen hierbei eine besonders wichtige Rolle.  

Im September letzten Jahres haben wir bereits die Studie zu „Cyberversicherungen als Beitrag zum IT-Risikomanagement“ vorgestellt, die ihm Rahmen des Forschungsprojektes RiskViz entstanden ist. Darin haben wir die Versicherbarkeit von IT-Risiken sowie die Markthemmnisse und Entwicklungsfaktoren des Cyberversicherungsmarktes analysiert und insbesondere die Märkte in Deutschland, der Schweiz, den USA und Großbritannien betrachtet.  

In den vergangenen Monaten haben wir uns intensiver mit der Frage beschäftigt, wo die Grenzen der Versicherbarkeit von Cyberrisiken liegen und wie man mit den jeweiligen Restrisiken umgehen kann. 

Die Ergebnisse wollten wir Ihnen im Rahmen eines Pizzseminars am Montag, dem 19.03.2018, um 12 Uhr c.t. 
vorstellen. Der Titel des Vortrags lautete: 


 „Die Grenzen von Cyberversicherungen: Handlungsalternativen zur Verbesserung von Cybersicherheit“.  

Dr. Constance P. Baban leitet als Senior Research Fellow am BIGS das Forschungsprojekt „RiskViz - Risikolagebild der industriellen IT-Sicherheit in Deutschland“. Im Anschluss an ihr Studium der Linguistik sowie der Politik-, Medien- und Kommunikationswissenschaft promovierte sie 2012 an der Leibniz Universität Hannover über die innere Sicherheitspolitik Deutschlands. Sie ist u.a. Non-Resident Fellow im Foreign and Domestic Policy Program des American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) an der Johns Hopkins Universität in Washington, D.C. und hat mehrere Jahre Berufserfahrung in den Bereichen Sicherheitsforschung, Digitalisierung sowie Public Sector.  

Yvonne Gruchmann ist seit September 2013 Research Fellow am BIGS. Im Rahmen des Forschungsprojektes „RiskViz - Risiko-lagebild der industriellen IT-Sicherheit in Deutschland“ beschäftigt sie sich u.a. mit Risikobetrachtungen zu cyber-physischen Systemen. Sie ist Diplom-Volkswirtin und hat in Göteborg sowie Potsdam Volkswirtschaftslehre mit besonderem Fokus auf die empirische Wirtschaftsforschung studiert. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft an der Universität Potsdam.  

Anna Constanze Peters ist als Junior Research Fellow am BIGS tätig und arbeitet am Forschungsprojekt „RiskViz - Risikolagebild der industriellen IT-Sicherheit in Deutschland“ mit. In Köln und auf den Philippinen studierte sie International Business im Zuge ihres Bachelorstudiums. Nachdem sie bei McKinsey & Co. erste Berufserfahrungen sammelte, zog sie es für ein Masterstudium der Betriebswirtschaftslehre an die Universität Potsdam. Zusätzlich absolvierte sie ein zweites Masterstudium an der University of Leeds in Internationaler Klimapolitik und Nachhaltigkeitswissenschaft. 

Dr. Tim H. Stuchtey hat Volkswirtschaftslehre an der Westfälischen-Wilhelms-Universität in Münster studiert und an der Technischen Universität Berlin promoviert. Seit 2010 ist er geschäftsführender Direktor des BIGS und forscht im Bereich der Ökonomie der Sicherheit. Zuvor war Tim Stuchtey u.a. Programdirector Business and Economics am American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) an der Johns Hopkins University in Washington, D.C. und Leiter des Präsidialbereichs an der Humboldt-Universität zu Berlin.